Angststörung Selbsttest für Erwachsene – kostenlos und anonym
Anhaltende Sorgen, innere Anspannung, das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen – wenn Ängste dauerhaft belasten und Ihren Alltag beeinträchtigen, kann eine Angststörung dahinterstecken. Der kostenlose Selbsttest von Petschwork Consulting gibt Ihnen eine erste Einschätzung, ob Ihre Symptome auf eine behandlungsbedürftige Angststörung hindeuten könnten.
Der Test basiert auf anerkannten Screening-Fragen aus der klinischen Diagnostik, dauert etwa fünf Minuten und ist anonym. Ihr Ergebnis erhalten Sie sofort. Er ersetzt keine professionelle Abklärung – aber er hilft Ihnen zu entscheiden, ob eine Fachberatung in München sinnvoll wäre.
Für wen ist dieser Selbsttest geeignet?
Der Test unterscheidet nicht zwischen den verschiedenen Formen einer Angststörung (Generalisierte Angststörung, Panikstörung, soziale Phobie, Agoraphobie etc.). Eine genaue Differenzierung erfolgt in der professionellen Diagnostik.
*Achtung: Dieser Selbsttest gibt eine Indikation und ersetzt nicht die ausführliche professionelle Diagnostik.
Was Ihr Ergebnis bedeutet
Ihr Ergebnis gibt einen Hinweis auf die aktuelle Ausprägung Ihrer Angstsymptomatik. Drei Dinge sollten Sie bei der Interpretation beachten:
Ihre nächsten Schritte
Wenn Ihr Ergebnis auf eine mögliche Angststörung hindeutet, empfehlen wir eine professionelle Abklärung. Bei Petschwork Consulting in München stehen Ihnen drei Zugänge offen:
Datenschutz
Der Selbsttest ist anonym. Wir speichern keine personenbezogenen Antworten, und für die Nutzung müssen Sie sich nicht registrieren. Es entstehen keine Kosten. Ihre Antworten dienen ausschließlich der Berechnung Ihres persönlichen Ergebnisses.
Wissenschaftliche Grundlage
Der Selbsttest orientiert sich an anerkannten Screening-Instrumenten für Angststörungen, wie sie in der klinischen Diagnostik eingesetzt werden. Die Klassifikation folgt den Kriterien der ICD-10 (F40 spezifische Phobien, F41 sonstige Angststörungen).
Wichtiger Hinweis: Ein Screening-Test ist kein Diagnose-Werkzeug. Nur eine ausführliche Anamnese und Diagnostik durch qualifizierte Fachkräfte kann eine Angststörung zuverlässig feststellen und von anderen Erkrankungen (z. B. körperlichen Ursachen wie Schilddrüsen- oder Herzerkrankungen) abgrenzen.